Vorlage Dissertation Tu Darmstadt

Promotion am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften

Promotionen an der TU Darmstadt werden als wissenschaftliche Qualifikation und erste Berufsphase verstanden, nicht als dritte Phase des Studiums. Es gibt zwei Wege zur Promotion:
Traditionell – Promovierende forschen individuell unter der Betreuung des Doktorvaters/der Doktormutter und sind nicht durch ein verpflichtendes Studienprogramm gebunden.
Strukturiert – Doktorandinnen und Doktoranden promovieren im Rahmen eines strukturierten Doktorandenprogramms, zumeist in einem Verbund mit anderen Promovierenden.
Umfangreiche Informationen über Promotion an der TU Darmstadt – u.a. formale Voraussetzungen, Finanzierung, Betreuung – finden Sie auf der Seite Promovieren an der TU Darmstadt.

Ingenium

Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt – ist die Dachorganisation zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der TU Darmstadt. Ingenium bietet Promovierenden und Postdocs Information und Beratung, ein Qualifikationsprogramm, und Gelegenheiten zur Vernetzung.

Der Ingenium Welcome Guide für neue Doktorandinnen und Doktoranden bietet einen Überblick über die wichtigsten Schritte zum Start an der TU Darmstadt. Mit dem Veranstaltungsprogramm „Karriere – Vernetzung – Information“ möchte Ingenium die Angebote ausdehnen und die Säule Vernetzung mit neuen Maßnahmen gezielt ausbauen. Mit dem Schwerpunkt auf Karriereförderung hat Ingenium Veranstaltungen entwickelt, welche die Vernetzung der Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs innerhalb und außerhalb der Hochschule fördern und die Vorbereitung auf eine Karriere in Wissenschaft oder Industrie unterstützen.

Allgemeines zum Promotionsverfahren

Die formale Bearbeitung der Promotionsverfahren wird in Anlehnung der 8. Novelle der Promotionsordnung der TU Darmstadt (in der Fassung vom 08.02.2018, am 01.03.2018 in Kraft getreten) sowie den besonderen Bestimmungen des Fachbereiches von der Dekanatsverwaltung durchgeführt. Alle Anträge sind daher an diese zu richten.

Der Promotionsausschuss kommt i.d.R. jeweils zu Beginn und zum Ende der Vorlesungszeit eines Semesters zusammen (die Termine werden rechtzeitig unter Aktuelles und Termine angekündigt), um über eingegangenen Anträge zu entscheiden. Alle zu bearbeitenden Anträge müssen bis spätestens 14 Tage vor Stattfinden der Kommissionssitzung im Dekanat vorliegen.

Antrag auf Annahme als Doktorand/in

(vgl. § 7 der Promotionsordnung)

Um einen Antrag zur Annahme als Doktorand/in am Fachbereich 2 zu stellen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie dieses zusammen mit

  • einem tabellarischen Lebenslauf
  • Nachweis eines zur Promotion nach dieser Promotionsordnung berechtigenden Abschlusses;
  • Vorschlag der Betreuungsperson nach § 10 Abs. 1; wird eine Betreuungsperson nach § 11 Abs. 2b vorgeschlagen ist ein zusätzliches positives Votum eines Mitglieds der Professorengruppe des Fachbereiches vorzulegen;
  • die für die Hochschulstatistik erforderlichen Angaben.

an das Dekanat des Fachbereiches 2. Sobald der Promotionsausschuss Ihren Antrag behandelt hat, werden Sie postalisch über die Entscheidung informiert.

Antrag auf Einleitung des Promotionsverfahrens und Zulassung

(vgl. § 8 der Promotionsordnung)

Das Promotionsverfahren wird eingeleitet durch einen schriftlichen Antrag gemäß dieses Musters des Doktoranden bzw. der Doktorandin an den Dekan bzw. die Dekanin des zuständigen Fachbereiches. Dem Antrag auf Zulassung zur Promotion sind beizufügen:

  • Lebenslauf und Übersicht des Bildungswegs.
  • ein bis sechs schriftliche Exemplar(e) der Dissertation nach Maßgabe der Besonderen Bestimmungen und eine identische elektronische Fassung für die Durchführung des Promotionsverfahrens (siehe Muster des Titelblatts): je Gutachter und Prüfer ein Exemplar + ein Dekanatsexemplar,
  • eine Erklärung, dass die elektronische Version mit der schriftlichen Version übereinstimmt.
  • eine Erklärung, ob schon früher eine Promotion versucht wurde. In diesem Fall sind nähere Angaben über Zeitpunkt, Hochschule, Dissertationsthema und Ergebnis dieses Versuches mitzuteilen.
  • die (Kopie der) Quittung über Entrichtung der Promotionsgebühr.

Die Gebühr in Höhe von 100 EUR ist auf das folgende Konto zu überweisen
(Bankverbindung der Technischen Universität Darmstadt):
Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt
Kto-Nr. 704 300 (BLZ 508 501 50)
IBAN: DE36 5085 0150 0000 7043 00, BIC / SWIFT-Code: HELADEF1DAS
Verwendungszweck: Promotionsgebühren FB 2
Bei eingeschriebenen Promotionsstudierenden ist auch die Angabe der Matrikel-Nummer notwendig.

Disputation

(vgl. §§ 14, 15, 16 der Promotionsordnung)

Sobald alle Gutachten im Dekanat des Fachbereiches 2 eingegangen sind, wird die eingesetzte Prüfungskommission und der Kandidat/die Kandidatin informiert. Die Terminfindung für die Disputation wird dann dezentral über die Mitglieder der Prüfungskommission organisiert. Das Dekanat des Fachbereiches 2 lädt lediglich zu diesem Termin ein und stellt einen Raum für die mündliche Prüfung bereit.

Veröffentlichung der Dissertation

(vgl. § 19 der Promotionsordnung)

Nach bestandener Prüfung hat der Doktorand bzw. die Doktorandin die Dissertation unter Berücksichtigung der Auflagen der Prüfungskommission (§ 17 Abs. 3) innerhalb eines Jahres zu veröffentlichen. Die zu veröffentlichende Fassung wird von dem Erstreferenten bzw. von der Erstreferentin auf die Erfüllung eventueller Auflagen geprüft und zur Veröffentlichung freigegeben.

Kommt der Doktorand bzw. die Doktorandin der Veröffentlichungs- oder Einreichungspflicht nicht innerhalb eines Jahres nach, werden die §§ 20 Abs. 4 und 24 Abs. 2 angewandt. Die Frist nach § 20 Abs. 1 verlängert sich auf zwei Jahre, wenn der Nachweis geführt wird, dass die Dissertation zur Veröf- fentlichung in einer referierten Zeitschrift angenommen ist (vgl. § 21, Abs. 2)

Pflichtexemplare, Urkunde und vorläufige Bescheinigung

(vgl. §§ 20, 21, 22 der Promotionsordnung)

Die jeweilige Anzahl der Pflichtexemplare entnehmen Sie aus §20 der Promotionsordnung. Sobald die Veröffentlichung nachgewiesen ist, teilt die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt dem Fachbereich die Einlieferung mit. Anschließend wird die Promotion durch Aushändigung der Doktorurkunde an den Doktoranden bzw. die Doktorandin vollzogen. Von diesem Zeitpunkt an ist der bzw. die nunmehr Promovierte berechtigt, den Doktorgrad zu führen.

Wird zwischen erfolgreicher Disputation und der Aushändigung der Doktorurkunde eine Bescheinigung der erfolgreichen Disputation benötigt, stellt das Dekanat auf formlosen Antrag ein entsprechendes Dokument aus.

Führung des Doktorgrades

(vgl. §§ 17, 21, 22 der Promotionsordnung)

Das Recht zur Führung des Doktorgrades beginnt erst nach Vollzug der Promotion.

Sobald die Veröffentlichung nachgewiesen ist, teilt die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt dem zuständigen Fachbereich die Einlieferung mit. Anschließend wird die Promotion durch Aushändigung der Doktorurkunde an den Doktoranden bzw. die Doktorandin vollzogen. Von diesem Zeitpunkt an ist der bzw. die nunmehr Promovierte berechtigt, den Doktorgrad zu führen.

Corporate Design macht Eindruck. Corporate Design beeinflusst das Image und sorgt für Wiedererkennbarkeit.
Die Technische Universität Darmstadt legt Wert auf ihr Corporate Design, um ihr Selbstverständnis und Profil klar und unverwechselbar zu zeigen. Das einheitliche Auftreten, Kommunizieren und Verhalten manifestiert die Identität der TU Darmstadt und erhöht die Aufmerksamkeit für die Fülle großartiger Leistungen, die die Mitglieder dieser Universität täglich individuell und in Teams erbringen.

Ich freue mich, dass nunmehr die dritte, überarbeitete und verbesserte Auflage des Kommunikations-Handbuchs (Das Bild der TU Darmstadt) für gedruckte Medien, Beamer-Präsentationen und Auftritte bei Veranstaltungen vorliegt. Es enthält die vom Präsidium und dem Senat der TU Darmstadt am 11. Juli 2007 für verbindlich erklärten Grundregeln des Corporate Design, um es für Korrespondenz, Visitenkarten, Flyer, Berichte usw. zu nutzen. So wird ein starkes, einprägsames Bild zur Marke TU Darmstadt geschaffen.

Corporate Design ist kein festgeschriebenes starres Regelwerk und kein Garant für (falsche) Sicherheiten. Gutes Design ist dynamisch, nicht zu verwechseln mit beliebig. Das Präsidium der TU Darmstadt achtet darauf, dass es strategisch weiterentwickelt und an neue Herausforderungen angepasst wird. Bitte stimmen Sie auch künftig Ihre Entwürfe für Druckerzeugnisse u.ä. mit der Stabsstelle Kommunikation und Medien der TU Darmstadt ab.

Ich bin überzeugt, dass dieses Handbuch dazu beiträgt, sich mit der TU Darmstadt zu identifizieren und ihr Corporate Design aus Überzeugung einzusetzen.

Ihr Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt

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